In Spanien werden
täglich 7,7 Hektar Land bebaut. Mit Vorher-Nachher-Bildern prangert
Greenpeace diese "Zerstörung" der Küsten an.
Die fortschreitende Bebauung der spanischen Küste durch
immer neue Touristenhochburgen stößt bei der Umweltschutzorganisation
Greenpeace auf scharfe Kritik. Zwischen den Jahren 1987 und 2005 seien
"mehr als 5000 Hektar natürlicher Küstengebiete in städtische oder
gewerbliche Nutzung übergegangen", heißt es in einem Bericht, den die
spanische Sektion von Greenpeace am Freitag vorstellte. Diese
"Zerstörung" schreite mit einer Geschwindigkeit von täglich 7,7 Hektar
unverändert fort. zum Bericht vom 19.07.2010 (leider immer noch aktuell...)
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